Anmeldung Kann-Kinder

Termin für die Einschreibung der Kann-Kinder

04.02.2019  – 08.02.2019

(nach vorheriger tel. Terminabsprache)

Anmeldung von Schulkindern

Woher wissen Eltern, wann und wo sie ihr schulpflichtiges Kind anmelden müssen? 
Schulpflichtig sind alle Kinder, die bis zum 31.8. im Einschulungsjahr sechs Jahre alt sind. Wenige Wochen nach Beginn des Schuljahres finden in den Grundschulen die Anmeldungen der Schulanfängerinnen und -anfänger für das nächste Schuljahr statt. Die Sorgeberechtigten der schulpflichtigen Kinder erhalten eine Aufforderung zur Anmeldung durch den Schulträger, also durch die Stadt, die Verbands- oder Ortsgemeinde. Darin sind die zuständige Grundschule und der Anmeldetermin genannt. Die Termine werden aber auch in der örtlichen Presse bzw. in den Kindertagesstätten bekannt gegeben.

An welcher Grundschule melden Eltern ihr Kind an?
Alle Kinder sind bei der Grundschule anzumelden, zu deren Schulbezirk ihr Wohnort gehört. Kinder mit umfänglichen Beeinträchtigungen können in Ausnahmefällen direkt an der entsprechenden Förderschule angemeldet werden.
 In begründeten Fällen können Eltern einen Schulbezirkswechsel für ihr Kind beantragen (Ganztagsschule). Die Schulleitung der abgebenden Schule entscheidet im Einvernehmen mit der Schulleitung der aufnehmenden Schule über den Antrag.

Wann werden Kann-Kinder in der Schule angemeldet?
Die Anmeldung noch nicht schulpflichtiger Kinder erfolgt in der zweiten Februarhälfte vor Beginn des neuen Schuljahres. Ort und Zeit der Anmeldung der Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, werden in der ersten Februarhälfte vor Beginn des neuen Schuljahres bekannt gegeben. Die Bekanntmachung erfolgt durch den Schulträger in ortsüblicher Weise.
  

Was erwartet das Kind bei der Schuleingangsuntersuchung?
Bei der Schulanmeldung wird auch der nächste für das Kind wichtige Termin bekanntgegeben: die Untersuchung durch die Schulärztin oder den Schularzt. Diese Untersuchung ist Pflicht für alle angemeldeten Kinder. Die Ärztin oder der Arzt stellt fest, ob das Kind aus gesundheitlicher Sicht in der Lage ist, die Schule zu besuchen. Dabei kann sich zum Beispiel herausstellen, dass das Kind eine Brille braucht oder andere medizinische Maßnahmen zur Gesunderhaltung des Kindes erforderlich sind. Während der schulärztlichen Untersuchung geschieht nichts, vor dem sich ein Kind ängstigen muss.
Für die Förderung und Entwicklung des Kindes ist es wichtig, dass die Schule über Untersuchungsergebnisse informiert wird.

Winterregelung / Verkehrsinfo

Bei kritischen Wetterverhältnissen gilt generell:

Eltern entscheiden, ob ihr Kind die Schule besucht. Wir bitten darum, die Kinder telefonisch zu entschuldigen. Die Schülerinnen und Schüler sollen max. 15 Minuten an der Haltestelle warten. Schülerinnen und Schüler, die nicht zu Hause verbleiben können, werden in der Schule betreut. Lehrkräfte müssen ihren Dienst antreten, außer bei witterungsbedingter Schulschließung.

Die Schulleitung beurteilt die Witterungs- und Gefährdungsverhältnisse vor Ort und entscheidet nach den örtlichen Gegebenheiten, ob eine Schulschließung notwendig erscheint oder nicht. Fällt die Entscheidung, dass die Schule am nächsten Tag geschlossen wird, ist Folgendes zu beachten: Der Schulelternbeirat muss zustimmen und alle Eltern müssen vorab informiert werden.

Der Verkehrsverbund Region Trier gibt auf seiner Homepage aktuelle Verkehrsmeldungen an, die seitens der zuständigen Verkehrsunternehmen bei witterungsbedingten Fahrtausfällen und/oder Verspätungen eingestellt werden. Diese finden Sie über den unten aufgeführten Link. Erscheint ein roter Balken mit Warndreieck und dem Schriftzug „aktuelle Verkehrsmeldungen“ wissen Sie, dass im Verbundgebiet des VRT mit witterungsbedingten Beeinträchtigungen zu rechnen ist. Durch Klicken auf den Balken können Sie sich genauer informieren.

Bitte berücksichtigen Sie, dass es sich dabei um Momentaufnahmen handelt, die sich jederzeit ändern können. Die Meldungen dienen daher lediglich als Orientierungshilfe.

Link zur Verkehrsinfo der VRT

Brotdosen für einen gesunden Start in den Schultag

 

Die Schulanfänger in Oberkail  freuten sich über Geschenke von innogy.  Die Klassenlehrerin Frau Krebs verteilte die Frühstücksboxen an die Erstklässler. Und das Geschenk hat es in sich: Eltern und Schüler finden darin neben einem Schreiblernstift und einem Flexlineal auch ein Heftchen mit einer spannenden Energiegeschichte sowie gesunde Rezepte und Bastel- und Freizeittipps.

Bereits seit vielen Jahren verteilt innogy Frühstücksboxen an die Erstklässler im Netzgebiet von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. In diesem Jahr sind es 20.000 Dosen und 850 Bewegungspakte. Das Engagement ist Teil der konzernweiten Bildungsinitiative 3malE.

Die Grundschule Oberkail bleibt bestehen!

Diese schöne Nachricht haben wir mit großer Freude erhalten und Sie haben dies bestimmt schon von den Kindern, Eltern oder aus der Zeitung erfahren.

Ein herzliches Dankeschön möchten wir  ALLEN sagen, die für unser Bestehen gekämpft , sich Zeit genommen, Briefe geschrieben, Unterschriften gesammelt, Ideen umgesetzt, Gespräche geführt und an uns geglaubt haben.

Lasst unsere Schule im Dorf!

Schüler, Eltern und Lehrer kämpfen für den Erhalt unserer Schule. Es wurden 1000 Postkarten an die Bildungsministerin gedruckt mit dem Text „Lasst unsere Schule im Dorf! Kampf gegen die Landflucht!!“.
„Da kann jeder noch was dazuschreiben oder sie einfach abschicken“, sagt Schulelternsprecherin Tanja Densborn.

Die Karten liegen u.a.  beim Friseur und in der Physiotherapiepraxis aus.

Unterstützen sie bitte auch die Petition, die der Elternausschuss der Grundschule Mörsdorf gestartet hat.
Das Motto „Rettet unsere Zwergenschulen! Kleine Grundschulen müssen bleiben!!“